Am ersten Abend habe ich dann auch gleich Paul, den ich in Singapur kennengelernt habe und der in Cairns ein Job auf einer Farm gefunden hat, getroffen. Kaum vorstellbar schien es fuer mich, dass der schwule Hairstylist, der mit Uebergepaeck von 16 Kilos, sprich insgesamt 36 Kilos herumreist einen Job auf einer Farm angenommen hat. So erzaehlte er mir, dass es seine Aufgabe ist Besucher auf Pferden durch den Regenwald zu fuehren und dass ihm auch die Farmarbeit ziemlich viel Spass machte... Generell lernt man beim Herumreisen so viele Leute kennen, dass sich schon bereits mindestens 5 Stueck am dem Ort befinden, den man als naechstes ansteuert.
Am zweiten Tag in Cairns wurde dann die Lagune und die Stadt an sich besichtigt. Da man gerade am Great Barrier Reef nur mit Stingersuit (Neoprenanzug) ins Wasser darf, haben alle Staedte noerdlich von Brisbane strandnahe Lagunen, an den mit Blick auf das Meer gebadet werden kann.
Die weiteren zwei verbleibende Tage in Cairns wurden dazu genutzt mit Q, Sandra und Kirsten (beide aus Stuttgart) unseren Campingausflug rund um Cairns zu planen, ein Auto und Campingausruestung auszuleihen. Zudem ist zu bemerken, dass Cairns eine sehr backpackerfreundliche Stadt ist, in der es sehr billige und gute Essen (Meal Deals) gibt und fast alle Hostel ein kostenloses Abendessen anbieten. Hier lohnt es sich auf jeden Fall ausserhalb der Regenzeit auch einmal eine laengere Zeit zu verbringen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen