Nun aber zurueck zum imposanten Grand Canyon Nationalpark. Unsere erste Tour fuehrte uns zum Kaibab Trail, den wir bis zur Haelfte hinabstiegen. Es war ein beeindruckender, jedoch recht kalter Abstieg. Bei Temperaturen um 0 Grad kamen uns sogar ein paar Wanderer entgegen, die planten im Canyon zu zelten. Da wir nicht unbedingt das geeignete Material dafuer zur Verfuegung hatten, machten wir uns nach ein einhalb Stunden wieder auf den Weg nach oben.
Die letzte Nacht in Vegas, bevor es wieder zurueck nach Los Angeles gehen sollte, verbrachten wir im Tropicana, das sich genau gegenueber vom Luxor befindet, einer Pyramide mit dem staerksten Licht der Welt, das jede Nacht in den Himmel strahlt. Eigentlich haetten wir garkein Hotelzimmer fuer diese Nacht gebraucht, denn als wir um 10 Uhr in das Casino Imperial einmaschierten sollte uns dieses erst wieder um 6 Uhr morgens los lassen... Nach dieser Nacht ist dieses Casino auch mit Abstand mein Lieblingscasino, die Verluste der vorherigen Naechte wurden wieder ausgeglichen, so dass ich Vegas Null auf Null ueberlebt habe... Im Nachhinein muss ich sagen, dass man sich selbst immer wieder dabei ertappt Betraege zu setzen, die man vorher eigentlich nie bereit gewesen waere zu setzen und man sich doch allzu schnell an grossere Tischlimits gewoehnt, was natuerlich eine groessere Gefahr in sich birgt... Nichtsdestotrotz habe ich Las Vegas als eine faszinierende Stadt erlebt, in der wohl wirklich alles moeglich ist, einfach nur beeindruckend und auf jeden Fall weitere Beusche wert!
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